Nach dem, von den beiden AGENDA-Vorsitzenden Martina Bär (Graz) und Julia Enxing (Bochum) initiierten, interdisziplinären und ökumenischen Forschungsworkshop „Reziprozität statt Komplementarität. Erkundungen zu veränderten Rezeption der Geschlechterstereotype im Abschlussdokument der Weltsynode“ vom 24.-25.03.2025 entstand ein Ergebnisdokument, das nun an S.Em. Mario Kardinal Grech als Eingabe zu den 10 Studiengruppen übergeben wurde. Über untenstehenden Link gelangen Sie zum Dokument.
